Vorarlberger MOBILWoche

Probier Amol! vom 5.9. – 13.9.

Passend zu unserem Mobilitätskonzept für die Zukunft ist diese Woche Vorarlberger MOBILWoche, wo jeder moderne, klimafreundliche Mobilität einmal selbst ausprobieren kann.

  • MOBILWochen-Ticket um 14 Euro 7 Tage mit Bus und Bahn durch ganz Vorarlberg (für Familienpassinhaber*innen nur 14 Euro für die ganze Familie)
  • MOBILWochen-Ticket um 14 Euro auch mit der FAIRTIQ App (alle Fahrten sind mit 14 Euro gedeckelt) und 5 Euro Startguthaben geschenkt für Neukunden (Promocode VMW2020)
  • Gratis Registrierung für CARUSO-Carsharing (kostet sonst 19,90). Einfach auf der Gemeinde anmelden und alle CARUSO E-Autos im Land zum Flex-Tarif ohne monatliche Fixkosten benützen.
  • Gratis 3 Stunden CARUSO-Carsharing testen (z.B. in Götzis. Koblach, Rankweil, leider nicht in Klaus)
  • MOBILWochen Gewinnspiel (1 maximo Jahreskarte vom VVV, 1 Gutschein für eine Hüttenübernachtung und einen Hüttenschlafsack vom Alpenverein, 3 CARUSO Jahresabos)

Mehr Details hier.


Mobilitätskonzept für die Zukunft

Wir haben eine Idee

Mit der Corona-Krise hat der Radverkehr enorm zugenommen – ein guter Anfang, um die Mobilitätswende voranzutreiben. Wir wollen in Klaus die Weichen für eine sanfte, klimafreundliche Mobilität stellen und die Infrastruktur im Dorf entsprechend anpassen. Der Bahnhof Klaus soll dabei zur Mobilitätsdrehscheibe werden.

Mehr Details zu der Idee haben wir hier erklärt.

Luftbild VoGIS

Spaziergang mit Klaus BLÜHT beim Naturlehrpfad

Start Sonntag 6.9. 15:00 bei der Weinpresse

Am Sonntag, den 6. September lädt Reingard Hensler mit Klaus BLÜHT zu einem kleinen gemeinsamen Spaziergang am Naturlehrpfad ein. Dabei werden unsere Naturexperten gerne über die unterschiedlichen Themen informieren und Fragen beantworten.

Um 15:00 Uhr starten wir bei der alten Weinpresse und gehen durch die geplante Begegnungszone an der Lehrpfadstation am Klausbach vorbei bis zum Naturgarten von Ewald und Irmgard Hensler. Dort lassen wir den Spaziergang bei einem netten Miteinander unter Einhaltung der Corona-Abstandsregeln ausklingen.

Naturlehrpfad bei der Weinpresse

Bahnhof Klaus wird modernisiert

Unser Bahnhof wird zur Mobilitätsdrehscheibe

Gestern haben Bund, Land und ÖBB ein 350 Millionen schweres Investitionspaket für eine raschere Umsetzung von Bahninfrastrukturmaßnahmen in Vorarlberg beschlossen. Damit ist auch der Ausbau des Klauser Bahnhofs – eine der zentralen Forderungen von Klaus BLÜHT – auf Schiene.

Wir danken Landesrat Johannes Rauch (Grüne), der unserem Anliegen ein offenes Ohr geschenkt und sich beim Bund für eine rasche Modernisierung des Klauser Bahnhofs stark gemacht hat. Klaus ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort im Rheintal: Hunderte Menschen pendeln tagtäglich ein und aus. Das verlangt nach zeitgemäßen, klimafreundlichen Mobilitätslösungen. Der Umbau soll bereits 2023 beginnen.

Bei der Pressekonferenz hatte das Team von Klaus BLÜHT die Gelegenheit, Ministerin Leonore Gewessler und Landesrat Johannes Rauch für ihren Einsatz zu danken.

Nicole Wohlgenannt, Jakob Siemayr, Thomas Hensler, Ministerin Leonore Gewessler, Manfred Vith und Landesrat Johannes Rauch bei der Vertragsunterzeichnung in Klaus

Bürgermeisterkandidatin Reingard Hensler konnte bei einem weiteren Treffen noch einmal unterstreichen, dass dieses Projekt Klaus in eine Vorreiterrolle bei der Mobilitätswende bringt.

Reingard Hensler mit Ministerin Leonore Gewessler

Dorfgasthaus im Adler

Wir haben eine Idee

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Gastronomiebetriebe geschlossen. Das Wirtshaussterben hat auch vor Klaus nicht Halt gemacht. Wir von Klaus BLÜHT wollen dieser Entwicklung entgegenhalten: Unser Dorf braucht ein Dorfgasthaus. Wir wollen daher den Klauser*innen den Adler zurückgeben.

Mehr Details zu der Idee haben wir hier erklärt.

Foto: Sammlung Risch-Lau, Vorarlberger Landesbibliothek

Gemeindehaushalt verstehen

Was ist ein Ergebnis- und ein Finanzierungshaushalt?

Reingard und Thomas von Klaus BLÜHT waren auf einem Seminar der GRÜNEN Bildungswerkstatt, um sich über den neuen 3-Komponenten-Haushalt zu informieren. Für Interessierte (z.B. zukünftige Gemeindevertreter*innen) haben wir das Beispiel aus dem Seminar in einem kurzen Video (13min) erklärt.

Beispiel 3-Komponenten-Haushalt

Weitere Details zur neuen Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung 2015 (VRV 2015), die ab 2020 verpflichtend für die Gemeinden anzuwenden ist, kann man hier nachlesen.

Laut Artikel 13 (2) des Bundes-Verfassungsgesetzes haben die Gemeinden bei ihrer Haushaltsführung die Sicherstellung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichtes und nachhaltig geordnete Haushalte anzustreben. Dabei bedeutet Nachhaltigkeit, dass wir nicht auf Kosten zukünftiger Generationen wirtschaften dürfen bzw. den
finanziellen Spielraum zukünftiger Generationen nicht einschränken.

Ein nachhaltiger Haushalt ist an einem ausgeglichenen Ergebnishaushalt erkennbar, wo die laufenden Einnahmen die Aufwände übers Jahr abdecken. Aber Investitionen belasten den Ergebnishaushalt nicht direkt. Übrigens: Der Voranschlag für den Ergebnishaushalt 2020 der Gemeinde Klaus (der noch vor der Corona-Krise erstellt wurde) ist nur ausgeglichen, weil dafür eine Haushaltsrücklage von €991800.- verwendet wird.

Den Voranschlag für den Ergebnis- und Finanzierungshaushalt 2020 haben wir nochmals als Excel-Datei zusammengefasst.

Zum Vermögenshaushalt haben wir eine vorläufige Aufstellung (noch ohne Rückstellungen) und die Vermögenspositionen aus dem Rechnungsabschluss 2019 (nach dem alten kameralen System) aufbereitet. Auch diese Zahlen stellen wir hiermit als Excel-Dateien zur Verfügung.

Grundstücksnummern, die in den Tabellen für das Vermögen gelistet sind, kann man einfach im Vorarlberg Atlas (VoGIS) nachschlagen.

Wir setzen uns für ein transparentes Gemeindebudget ein, das allen Klauser*innen verständlich erklärt wird und die Möglichkeit bietet, unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten.


Wohnbau beim Bucherer-Haus

Wir haben eine Idee

Wir möchten das Grundstück beim Bucherer-Haus an einen gemeinnützigen Bauträger vergeben und darauf eine attraktive Wohnanlage in Ökobauweise errichten lassen. Die Wohneinheiten sollen Menschen in allen Lebenssituationen ansprechen – junge Familien genauso wie Senior*innen.

Mehr Details zu der Idee haben wir hier erklärt.

Luftbild VoGIS

Klaus muss e5-Gemeinde werden

Ein Vorbild für Klimaschutz und Energieeffizienz

Über 84% der Vorarlberger*innen leben bereits in einer e5-Gemeinde und einige unserer Nachbargemeinden haben schon den höchsten Level (5e) erreicht (z.B. Götzis und Zwischenwasser, mehr Details hier). Klaus soll auch beim e5-Landesprogramm mitmachen und die gemeindeeigene Infrastruktur im Hinblick auf Energieeffizienz verbessern.

Unsere Bürgermeisterkandidatin Reingard Hensler hat sich auch mit den Klimaaktivisten von Fridays for Future getroffen, und ihren Forderungskatalog zu den Gemeindewahlen unterschieben. Wir werden uns dafür einsetzen, einen Klimaausschuss einzusetzen, der die Forderungen umsetzt.

Reingard Hensler unterschreibt bei FFF
Reingard Hensler mit Nina Tomaselli (Abgeordnete zum NR) bei FFF in Feldkirch

Die Teilnahme am e5-Programm verpflichtet zu einem jährlichen Energiebericht und bildet so den Rahmen für Einsparungen und Maßnahmen zur Energiewende. Wir haben Experte*innen zu diesem Thema in unserem Team.

Investitionen in Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, Photovoltaikanlagen und Maßnahmen zur Energieeinsparung werden auch durch das Kommunalinvestitionsgesetz KIG 2020 („Gemeindemilliarde“) gefördert (Punkt 8 bis 14). Damit verbessern wir das Image von Klaus als innovative Gemeinde und stärken auch die regionale Wirtschaft.


Freda und Sascha sind in Klaus

Unsere Ideen werden präsentiert

Ab heute stehen Freda und Sascha an verschiednen Orten in Klaus und präsentieren die Ideen von Klaus BLÜHT. Die Schaufensterpuppen haben dabei ein Schild mit einem Hinweis und einem QR-Code und Link auf die Homepage umgehängt. Mehr Details zu den Ideen haben wir hier.

Freda und Sascha mit Reingard im Dorfzentrum

Hier gibt es noch unseren neuen Klartext, den wir in diesen Tagen an alle Haushalte verteilen werden.