Ideen für Klaus

Begegnungszone Dorfzentrum

Wir wollen vor dem Kindergarten/Volksschule/Gemeindeamt eine Begegnungszone schaffen. Begegnungszonen sind in der Straßenverkehrsordnung § 76c geregelt (Details siehe: hier). Dort sind Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Autofahrer*innen gleichberechtigt.

Luftbild VOGIS

Durch horizontale bauliche Einrichtungen und einen angepassten Straßenbelag wird die Verkehrssicherheit für die Kinder vor dem Kindergarten und der Volksschule wesentlich verbessert. Es ist kein Zebrastreifen mehr notwendig, weil Fußgänger flächig queren dürfen und die gefährliche Situation bei der Ecke vom „Gitziweagle“ ist gelöst.

Die Umgestaltung der Anna-Hensler-Straße von der Dorfkreuzung bis zum Gemeindeamt unter Einbeziehung der Plätze vor der Volksschule, dem Gemeindeamt, dem Kindergarten und beim Pavillon ist ein erster Schritt zu einem attraktiven Ortskern für Klaus. Solche Maßnahmen werden im Punkt 5 des neuen KIG 2020 (Gemeindemilliarde) gefördert. Es gibt schon einige gute Beispiele für Begegnungszonen in ländlichen Gemeinden, wie die Begegnungszone beim Bahnhof Rankweil oder wie diese Broschüre aus Tirol von Ingrid Felipe (GRÜNE) zeigt.

Bahnhof Rankweil

Auch die Experten*innen vom Energieinstitut vom Land Vorarlberg empfehlen Begegnungszonen (siehe hier). Weitere Beispiele für bereit realisierte Begegnungszonen in ganz Österreich kann man hier einsehen.

Wir haben die Ideen

Freda präsentiert neue Ideen für Klaus an verschiedenen Standorten im Dorf. Damit sich Freda nicht verlaufen kann, hat sie einen GPS-Tracker eingebaut. Jede Bewegung löst sofort einen Alarm aus und Klaus BLÜHT kommt ihr sofort zu Hilfe.

Laut § 17 Vorarlberger Baugesetz darf Freda ohne Bewilligung erst innerhalb von 4 Wochen vor der Wahl (im Gesetzt steht zwar noch 6 Wochen) ihre Ideen in Klaus präsentieren. Daher wird Freda physisch ab 16.8. an verschiedenen Standorten im Dorf Position beziehen und auf unsere Homepage verlinken.

Den aktuellen Standort von Freda kann man hier sehen.